FALLBEISPIEL: MANN 25 JAHRE

Berufsspezifische Allergie, Neurodermitis, Heuschnupfen
Er stellte seit 1 Jahr rote, juckende, schuppende Flecken an den Unterarmen fest. Der Hautallergietest war positiv auf Substanzen, mit denen der Patient beruflich als Fotolaborant Kontakt hatte. Der Hausarzt diagnostizierte eine Neurodermitis und verschrieb Kortisonsalbe.

Anfänglich besserte sich die Haut wurde aber bei jedem Absetzen der Salbe schlimmer, d. h. mittlerweile war die Haut über dem gesamten Körper von nässenden Bläschen überzogen, der Juckreiz unerträglich, die Haut an den Händen von tiefen Schrunden durchzogen. Nach dem Klinikaufenthalt wurde dem Patienten als letztem Ausweg eine Umschulung empfohlen, um die allergieauslösenden Substanzen zu vermeiden.

Schon als Kind litt er unter Heuschnupfen, wie auch sein Bruder und seine Mutter. Im Dezember 1993 zeigt sich im RTG eine toxische Belastung durch Amalgam sowie ein Störfeld durch die Entzündung zweier Zähne des Oberkiefers, die vom Patienten nicht bemerkt wurde, da die Nervenwurzel der Zähne entfernt worden war.

Die Zahnsanierung und die Behandlung mit klassischer Homöopathie reduzierte bereits nach zwei Monaten den Juckreiz. Nach vier Monaten war der Patient beschwerdefrei und konnte seinem Beruf ungehindert nachgehen. Als er sich ein Jahr später aus beruflichen Gründen zum Berufswechsel entschloss, traten während einer stressreichen Prüfungssituation kurzzeitig leichte allergische Symptome auf, die schnell dauerhaft behoben wurden.



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