FALLBEISPIEL: FRAU 33 JAHRE

Allergie, Migräne, Heuschnupfen, Neurodermitis, Nahrungsmittelunverträglichkeit
Patientin litt seit 12 Jahren unter Migräneanfällen, die zu massiver Medikamenteneinnahme geführt hatten. Innerhalb der letzten Jahre traten Heuschnupfen, Bindehautentzündungen und Nahrungsmittelunverträglichkeiten hinzu, die schulmedizinisch behandelt wurden. Die allgemeine Infektanfälligkeit hinterließ starke Müdigkeit und Leistungsschwäche, was dem Kinderwunsch der Patientin entgegen stand. Eine familiäre Belastung lag von Seiten der Mutter vor, die ebenfalls Migränepatientin war.

Die Behandlung nach der klassischen Homöopathie von Hahnemann beseitigte nicht nur die körperlichen Beschwerden, sondern verhalf der Patientin auch zu ihrem inneren Gleichgewicht. In der 5. Schwangerschaftswoche trat eine Neurodermitis auf, die sogleich durch die homöopathische Behandlung reduziert werden konnte und nach der Entbindung verschwand. Die Tochter benötigte nur beim Kindergarteneintritt die homöopathische Behandlung eines Heuschnupfens und wechselte in die Grundschule ohne gesundheitliche Probleme.


Akupunktur Neuraltherapie Ausleitungstherapie Ordnungstherapie Autoimmunerkrankung